Medien

Der Mediencorner von «und» das Generationentandem. Die aktuellsten Mitteilungen, alle Unterlagen und die bisherigen Beiträge in den Medien seit 2012…

Für Medienfragen steht Ihnen zur Verfügung:
Elias Rüegsegger (Initiant, Entwicklung & Projekte)
079 282 21 77 | e.rueegsegger@generationentandem.ch

Das wir über «und» das Generationentandem berichtet: Alle Beiträge in den Medien seit 2012 hier nachlesen.

Hier finden Sie die Medienmitteilungen von «und» das Generationentandem.

Generationentalk in der Schnätzi – HolzbildhauerInnen im Gespräch

Am Dienstag dem 28. Mai 2019 findet in der Schule für Holzbildhauerei in Brienz der Generationentalk zum Thema “altes Handwerk” statt. Camilla Braunger (25) und Theresia Utz Dräyer (57) kommen vom Fach und werden das Thema ausführlich diskutieren.

Medienmitteilung «Generationentalk Brienz»

Feierlich in die neue Zukunft des Vereins «und» das Generationentandem gestartet

«und» das Generationentandem hat drei vielseitige Persönlichkeiten angestellt. Seraina Graf (22) und Vreni von Känel (65) haben als Co-Präsidentinnen die Arbeit mit dem erweiterten Vorstand aufgenommen. Mit einem Fest wurde gestern die Zukunft eingeläutet.

Medienmitteilung «Zukunftsfest»

Pop-Up Kino auch in Thun: Generationentandem zeigt «Blue Heart»

Im Rahmen des «Earth Day» lädt «und» das Generationentandem gemeinsam mit «Filme für die Erde» zu einem Filmabend ein. Der Film «Blue Heart» setzt sich mit den letzten «wilden Flüssen Europas» auseinander. Der Eintritt ist frei.

Medienmitteilung «BlueHeart»

Der Beitrag bei «und»-online

Thun unterstützt «und» das Generationentandem!

«Und – das Generationentandem» engagiert sich seit 2012 mit Freiwilligen jeden Alters und diversen Angeboten für das solidarische Miteinander. Um den Austausch der Generationen zu stärken, unterstützt der Gemeinderat den Verein mit einem Förderbeitrag. Gleichzeitig wird der Seniorenrat in Absprache mit allen Beteiligten aufgehoben.

Medienmitteilung der Stadt Thun

Der Beitrag bei «und»-online

Ein neues Generationenfestival!

Nach dem Erfolg im Jahr 2017 organisiert «und» das Generationentandem erneut ein Festival. Am 6. und 7. September 2019 sollen ein vielseitiges Bühnenprogramm, ein bunter Märit und zahlreiche Workshops Jung und Alt begeistern.
Medienmitteilung Generationenfestival als Download
Der Beitrag bei «und»-online.

Technikhilfe im Repair Café vom Samstag

Am kommenden Samstag nimmt sich «und» das Generationentandem den Fragen bezüglich Handy, Tablet und Co. im Rahmen des Repair Cafés an. Der Verein hat zudem die individuelle Technikhilfe ausgebaut.

Die ganze Medienmitteilung als Download.

Eintauchen in die Geschichten des Lebensretters Daniel Harder

Am 22. Januar lädt «und» das Generationentandem zu einer Zeitreise in die Geschichten des Lebensretters Daniel Harder und seiner Mutter, die vermutlich die erste Krankenwagenfahrerin der Schweiz war, ein.

Die ganze Medienmitteilung als Download

Technikhilfe im Repair Café vom 8. Dezember 2018

Am nächsten Samstag, dem 8. Dezember, ist es wieder so weit. «und» das Generationentandem nimmt sich den Fragen bezüglich Handy, Tabelt und Co. im Rahmen des Repair Cafés an.

Die ganze Medienmitteilung als Download

Epischer Art-Slam begeisterte Thun

Aus einer Idee von «und» das Generationentandem wurde am Freitagabend Wirklichkeit: Kunstwerke und Poetry-Slam in einer einzigartigen Fusion. Der Art-Slam im Kunstmuseum Thun lockte 175 Menschen an – sie waren begeistert. Die OrganisatorInnen sind stolz und sprechen von einem Grosserfolg.

Die ganze Medienmitteilung als Download

Technikhilfe am Seniorenmärit und im Repair Café

Vergangenen Samstag unterstütze «und» das Generationentandem SeniorInnen in Technikfragen am Seniorenmärit. Kommenden Samstag, dem 27.10., findet die nächste Technikhilfe im Rahmen des Repair Cafés statt.

Die ganze Medienmitteilung hier zum Download

Poetry-Slam zwischen Kunstwerken

«und» das Generationentandem bringt mit dem «Art-Slam» Bewegung in die Jubiläumsausstellung des Kunstmuseum Thun. Vier SlammerInnen zwischen 21 und 74 stellen sich der ungewöhnlichen Aufgabe, zu einem Kunstwerk zu performen.

Hier die ganze Medienmitteilung zum Download

Der Beitrag und alle Informationen zum Art-Slam beim «und» online

«und» das Generationentandem will neue Wege einschlagen

Da der Austausch der Generationen immer wichtiger wird, der Verein stetig wächst und ein Teil der freiwilligen Mitglieder sich enorm stark engagieren, hat die Hauptversammlung von «und» das Generationentandem wichtige Weichenstellungen für die Zukunft beschlossen. Mit einem Co-Präsidium und vier bezahlten Teilzeitstellen soll das Schaffen von Jung und Alt langfristig gesichert werden.

Hier die ganze Medienmitteilung zum Download

Der Beitrag zur HV bei «und»-online

«und» das Generationentandem unterstützt am Samstag, 18.08.2018 bei Fragen rund um die Technik

Die Technikhilfe von «und» das Generationentandem geht in eine neue Runde.  Nebst der individuellen Unterstützung, die je nach Bedürfnis gebucht werden kann, findet diesen Samstag auch die Beratung im Rahmen des Repair Cafés statt – eine vorangehende Anmeldung ist möglich.

Hier die ganze Medienmitteilung lesen

Ein Holocaust-Überlebender erzählt und Hunderte hören zu

Rund 300 Menschen kamen in die Cafeteria des Gymnasiums Schadau, um der Geschichte von Bronislaw Erlich (95) zu lauschen, dessen jüdische Identität im zweiten Weltkrieg dank gefälschten Papieren geheim blieb. Der Verein «und» das Generationentandem zeigte sich überwältigt vom grossen Interesse.

Medienmitteilung: Ein Holocaust-Überlebender erzählet und Hunderte hören zu. Worddatei.

Die Medienmitteilung mit allen Bildern als Onlinebeitrag.

Technikhilfe für ältere Menschen

Am Samstag, 24. März ist «und» das Generationentandem erneut mit Technikhilfe im Repair Café Thun präsent. Die bisherigen Angebote haben gezeigt, dass die Tipps zu Smartphone, Tablett und Laptop den älteren Menschen eine grosse Hilfe sein können.

Ganze Medienmitteilung Technikhilfe

25. Januar 2018 Generationentalk eröffnet Saison mit «No Billag»-Debatte

Bekannte Köpfe zweier Generationen und kontroverse Debatten: Einmal im Monat treffen Jung und Alt im Generationentalk aufeinander. «und» das Generationentandem und das Berner GenerationenHaus starten nun mit einem heiss diskutierten  Thema in das neue Jahr.

Medienmitteilung Generationentalks 2018

«und» hilft neu bei jedem Repair Café bei Fragen zu Handy, Tablet und Co.

Das Repair Café Thun und «und» das Generationentandem spannen längerfristig zusammen: im Rathaus bieten junge HelferInnen neuerdings technische Hilfe an. Sie versuchen, Ihnen bei Ihren Fragen im Umgang mit Handy, Tablet und Co. zu helfen.

Medienmitteilung Zusammenarbeit «und» und Repair Café

9. Dezember 2017 Erfolgreiches Angebot für SeniorInnen mit Handy-Problemen

Erstmals ergänzte «und» das Generationentandem das Repair Café mit Hilfe zu technischen Geräten – ein Angebot, das Anklang fand. Insbesondere älteren Besucher konnte das junge Team bei so einigen Rätseln helfen.

Medienmitteilung «und» das Generationentandem am Repair Café

20. November 2017 Das Smartphone entzaubern

«und» das Generationentandem ergänzt am 9. Dezember das Repair Café mit Technik-Hilfe. Jugendliche kümmern sich von 10 bis 16 Uhr im Rathaus Thun um Anwendungs-Probleme mit Smartphone, Tablet und Co. Sie entscheiden selber, wieviel Ihnen diese Hilfe wert ist.

Medienmitteilung Technik-Hilfe

18. Juli 2017 Generationenfestival am 9. September 2017

Am Samstag, 9. September 2017, findet zum ersten Mal das Generationenfestival auf dem Areal Gymnasium Thun (Standort Seefeld) statt. Von 10 bis Mitternacht wird mit Highlights, Workshops und dem Festivalmärit ein vielseitiges Programm für Jung und Alt geboten.

Medienmitteilung Generationenfestival

Noëmi Eichenberger und Hansueli Schürer gewinnen

Im Berner Generationenhaus wurden die GewinnerInnen des Wettbewerbs «Verbinde die Generationen!» geehrt. Die Texte der 12-jährigen Noëmi Eichenberger und des 67-jährigen Hansueli Schürer haben die Jury am meisten überzeugt.

Medienmitteilung-gewinner

Sandwiches, Falten und wichtige Zahlen

An der Hauptversammlung des Vereins «und» das Generationentandem stellten David Oesch und Remo Rickenbacher ihren Film «Stadt der Falten» vor. Der Vorstand blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück und plant für 2017 ein grosses Generationenfest.

Medienmitteilung Hauptversammlung 2017.

Erster nationaler Schreib- und Bildwettbewerb zum Thema Generationen

Der Verein «und» das Generationentandem aus Thun lanciert einen nationalen Wettbewerb ab 1. Juli 2016. Wie sollen Jung und Alt zusammen leben? Wie geht der Austausch über Generationen hinweg? Der erste breit abgestützt Generationen-Wettbewerb in der Deutschschweiz will genau das herausfinden. Die Aufforderung heisst: «Verbinde die Generationen!».

Die ganze Mitteilung zum Download:  Medienmitteilung

Ein neuer Generationentreff

«und» das Generationentandem lanciert ab Herbst einen regelmässigen Generationentreff in der Kunstküche. Ein erstes Café drunter & drüber findet nächsten Montag statt. Zu Gast sind die Musikerin Veronica Fusaro und der Leiter Berner Generationenhaus, Till Grünewald.

Die ganze Mitteilung zum Download:  Download

Ein Zug «und» zwei neue Gesichter

Angepasste Statuten, ein justiertes Konzept, stagnierende Abozahlen und ein Zug als Metapher für die Teamarbeit beschäftigte die Hauptversammlung vom sozialen und zugleich journalistischen Projekt «und». Gleich zwei neue Frauen sind im Vorstand aktiv.

Und plötzlich wähnten sich die anwesenden Mitglieder von «und» das Generationentandem während der Hauptversammlung in einem Zug. Im Kirchgemeindehaus an der Frutigenstrasse baute Elias Rüegsegger, der redaktionelle Leiter und Initiant des Projekts, ein Holzeisenbahngleis. «und» könne man auch als ein Zug sehen, meinte er und setzte einen gelben Waggon hinter eine schwarze Lokomotive. Jedes einzelne ist Mitglied ein Wagen oder eine Lokomotive in einer anderen Farbe, Form und Grösse. Gemeinsam erst machen sie «und» aus. Verschieden seien schliesslich auch die MitarbeiterInnen von «und» – nicht bloss wegen des grossen Altersunterschieds zwischen den Generationen. «Wenn wir einzelne Wägen renovieren, Räder ersetzen, müssen wir das in voller Fahrt tun. Und auch die Schienen, auf denen wir fahren, müssen wir immer wieder vorausbauen.» Rüegsegger weist damit auf die Beschaffung der finanziellen Mittel oder die Überarbeitung der Webseite www.generationentandem.ch hin.

Rechnung und Budget genehmigt

Die finanzielle Situation von «und» sieht nach wie vor nicht rosig aus. Zwar muss «und» nicht mehr von Printausgabe zu Printausgabe neu finanziert werden, doch: «Bei Herstell- und Versandkosten von circa 3.50 Franken müssen wir das Ziel, die Abonnentenzahl auf 500 erhöhen zu können, auch in Zukunft aufrecht erhalten», formulierte Paul Durrer seine Idee, doch: «Im vergangenen Vereinsjahr verharrten wir bei 300 Abonnements.» Die Rechnung und das Budget, präsentiert von Barbara Tschopp, wurden ohne Diskussion genehmigt – der Vorstand hat sich realistische Zahlen für das nächste Vereinsjahr gesetzt. Ziel sei es, 40 neue Abonnenten und 10 neue Mitglieder zu gewinnen.
Die Anwesenden genehmigten auch die vom Vorstand überarbeiteten Statuten.

Perimeter erweitern

Ein Glück für «und» sind Regina Rothenbühler und Tanja Mitric. Beide arbeiten seit einigen Monaten im Vorstand von «und» mit. An der Hauptversammlung wurden sie per Akklamation gewählt. Regina Rothenbühler verwaltet neu die Abonnements. Und Tanja Mitric engagiert sich in den Bereichen Events und Marketing. An der Versammlung erzählte sie den Anwesenden von einigen Ideen, die umgesetzt werden könnten. So ist die Rede von einem «Sommertandem 2015», ein Marketingprojekt auf dem Tandemvelo im Kanton Bern: «So könnten wir auch unseren Perimeter, erweitern.» Der Generationendialog kenne schliesslich keine Grenzen.
Wenn Paul Durrer, seit einem Jahr Präsident von «und», in die Zukunft sieht, meint er: «Es braucht den Einsatz von jeder und jedem von uns, damit wir «und» auf sichere Beine – oder eben Schienen – stellen können.»
Und Elias Rüegsegger nimmt sich beim Blick in die Zukunft wieder den Zug zur Hand: «Mein Ziel ist es, dass sich jeder einzelne Wagen, jeder Mensch – ob Älter oder Jünger – bei «und» einbringen und engagieren kann.»


Über «und»
«und» bietet die neue Plattform, die über den Generationendialog berichtet, ihn aber auch zum Teilhaben anbietet. «Wir diskutieren und vertiefen über den Dialog für das Zusammenleben der Generationen relevante Themen», steht im Konzept von «und». Der Austausch sei aber auch für die MitarbeiterInnen persönlich bereichernd. «und» produziert in redaktioneller Arbeit eine Printausgabe (viermal jährlich) sowie einen Online Auftritt. Mit Events und der Arbeit im Team soll der Dialog der Generationen öffentlich zugänglich werden. «und» beschreibt sich selbst zugleich als soziales, aber auch journalistisches Projekt.

Von Locken und anderen
verlockenden Verlockungen

Der Frühling – er ist da. Und mit ihm auch viele Verlockungen. Genau mit jenen beschäftigt sich der «und»-Schwerpunkt. Die Frühlingsausgabe erscheint am 4. April. Verlocken will «und» auch mit dem eigenen Angebot: Die Webseite wird aufgefrischt und neu gibt es «und» auch zum Hören.

Egal ob Alt oder Jung, Verlockungen warten überall: Ein guter Film im Fernsehen, der Freund, der zum Znacht lädt, ein Konzert der liebsten Band – man muss sich entscheiden. Denn immer wäre da eigentlich noch etwas zu tun. Die Steuererklärung ausfüllen, endlich den Blumen Wasser geben. Etwas, das man zwar müsste, aber nicht unbedingt möchte.

Die «und»-Redaktion  beschäftigte sich intensiv mit «Verlockungen» – sie sind der Schwerpunkt in diesem Frühling. Das Thema lanciert das Team mit der Printausgabe (Publikation am 4. April 2014).

Politik, Manipulation und Werbung

Werbung verführt: Gleich vier AutorInnen beschäftigen sich mit dem Thema. Der Pensionär Andreas Anderegg und die Studentin Sarah Hämmerli haben sich überlegt, wie Werbung wirkt und stiessen auf verschiedene Slogans – positive wie negative.

Wie viel Politik mit Verlockung zu tun hat, bleibt unklar. Ein Gespräch mit dem jungen SVP-Politiker Lukas Lanzrein und der abtretenden BDP-Frau Ursula Haller zeigt aber: Gefühle und Emotionen sind in der Politik unabdingbar und gleichzeitig eine heikle Sache.

Bildschirmfoto 2014-04-02 um 20.08.18Und Verlockung kann auch Manipulation sein – wenn sie unbemerkt bleibt. Ein Essay dazu und ein Versuch von «und»-Designer Manuel Meister. Er versuchte sein Porträt älter zu basteln, dasjenige von Kollege Jürg Krebs jünger. Die beiden Bilder und viele Verlockungen mehr – das bietet «und» im Frühjahr.

Auch online beschäftigt sich die Redaktion weiter mit dem Thema. Ob mit einem Audiobeitrag zu Werbepsychologie – mit einer Bildstrecke vom allerlei Verlockendem, oder einem Video vom Coiffeurbesuch zweier «und»-Autorinnen, die sich ihre Locken schneiden liessen.

Mehr als nur Frühlingsputz

«und» das Generationentandem setzt seit letztem Sommer ebenso auf den Onlineauftritt wie auf die Printausgabe. Die Webseite wird zurzeit im Hintergrund total revidiert. Der Gymnasiast Samuel Müller und Vordenker der Webseite ist überzeugt, dass mit dem neuen Angebot Beiträge noch attraktiver gestaltet, die Seite übersichtlicher und dem «und» angepasster produziert werden kann. Auch ein interner Bereich im Hintergrund soll die Zusammenarbeit im Team erleichtern.

Eine andere Neuerung vom Generationentandem, das ursprünglich aus einer Maturaarbeit entstand, ist die Audioredaktion. Samira Brand und Dimitri Rougy sorgen dafür, dass «und» auch zu hören ist. Mit älteren und jüngeren Stimmen aus dem «und»-Team lesen sie eine Geschichte, eine Kolumne, leiten ein Gespräch. Die Beiträge sind in loser Folge auf der Internetseite von «und» zu finden.

Auch «und» verlockt Ältere und Jüngere mit dem vielfältigen Angebot. Schliesslich gibt es Verlockungen, denen nachzugeben sinnvoll ist. Und eine dieser  Verlockungen ist «und» das Generationentandem – die Plattform für Ältere und Jüngere.

www.generationentandem.ch

Sie war dann mal auf dem Weg

Kurz nach ihrer Lehre zur Confiseurin ging Hannah Schlotterbeck auf den Pilgerweg nach Santiago de Compostela. Beim Vortragsabend von «und» erzählt sie in Wort, Bild, Ton und Kulinarik von ihren Erlebnissen unterwegs.

«und» – das Generationentandem organisiert am Donnerstag, 30. Januar im Cave des Tertianums  einen öffentlichen Vortragsabend mit Hannah Schlotterbeck aus Homberg für alle Generationen. Sie ging – und zwar weit – auf dem Pilgerweg. Über ihre Motivation für’s Pilgern und ihre Erlebnisse berichtet sie am Anlass von «und» – das Generationentandem.

Pilgern als Lebensschule

Die 20-jährige frischgebackene Confiseurin ging ihren Traum von Homberg nach Santiago de Compostela. In 88 Tagen lief sie 2500 Kilometer durch die Schweiz, Frankreich und Spanien bis ans Ende der Welt. «Alleine unterwegs zu sein ist auch eine Lebensschule», sagt die 20-jährige: «Diese Energie, den Frieden und die Ruhe haben mir sicher etwas für mein ganzes Leben gegeben.»

Eingeladen sind Interessierte aller Generationen, der Eintritt ist frei.

Hinweis

Sie war dann mal auf dem Weg
Pilgern ans Ende der Welt
Vortrag in Wort, Bild, Ton und Kulinarik
Am Donnerstag, 30. Januar um 19 Uhr,
im Cave des Tertianums, Göttibachweg 2, Thun.

Eintritt frei, Kollekte.

www.generationentandem.ch/pilgern

Jon Keller bei «und»

Wie leben die Generationen in Thun? Wie sah die Stadt eigentlich früher aus? Jon Keller, ehemaliger Stadtarchivar vergleicht das frühere Thun mit dem heutigen. Eine anschliessende Diskussion führt in den Lebensraum Thun der Zukunft.

«und» – das Generationentandem organisiert am Samstag, 30.11. einen öffentlichen Anlass. Referent ist der ehemalige Thuner Stadtarchivar, Jon Keller. Er vergleicht verschiedene Orte in Thun früher und heute. So gab es im 20. Jahrhundert die Hochtrottoirs in der Oberen Hauptgasse schon, sie sahen aber doch ganz anders aus. Keller fasst diesen Vergleich in Bild und Wort.

Diskussion zur Zukunft

Wie lebt es sich denn so in Thun? Mit einer anschliessenden Diskussion führt der Weg in die Zukunft. Was denken Alt und Jung zur Zukunft verschiedenen Thuner Plätze. Wie soll der Lebensraum Thun sich dereinst präsentieren?

Eingeladen sind alle Generationen, der Eintritt ist frei.

Hinweis

Matinée mit Jon Keller «Lebensraum Thun: früher – heute – morgen»

Am Samstag, 30. November, 10.30 bis 12 Uhr im Kirchgemeindehaus an der Frutigenstrasse 22 Thun. Eintritt frei, Kollekte.

www.generationentandem.ch

Rosen für den Generationendialog

Ein neues Konzept, überarbeitete Statuten und (hoffentlich bald) blühende Rosen waren die zentralen Themen an der Hauptversammlung des Trägervereins von „und“. Der vergangene Freitag ist für das Generationenprojekt ein weiterer Meilenstein.

Die einen Rosen blühen schon, die anderen werden sich noch öffnen. Symbolisch wurde an der Hauptversammlung des Trägervereins „und“, dem Magazin für Alt & Jung, der abtretende Präsidenten Hans Weibel mit einer Rose überrascht, zum Dank für seine Arbeit. Neben ihm traten auch Sarah Hämmerli und Isabelle Knobel aus dem Vorstand aus. Blumen gingen auch an sie, als Dank für die freiwillige Arbeit im noch jungen Projekt „und“. Mit Applaus wählten die 27 Anwesenden Paul Durrer zum neuen Präsidenten von „und“. Zusätzlich nehmen neu Gaby Jordi und Caroline Schenk, die bereits seit Anfang Jahr bei „und“ mitarbeitet, Einsitz im Vorstand.

Konzept durchgewunken…

Am Wenigsten zu diskutieren gab das neue Konzept, obwohl es die grössten Neuerungen verspricht. Neu erscheint das Magazin viermal jährlich. Der Online-Auftritt soll aktueller und multimedialer werden. So wollen die Verantwortlichen der federführenden Kernredaktion die Idee „und“ näher zu den Jungen tragen – indem gezielt auf die sozialen Netzwerke Facebook und Twitter gesetzt wird. „und“ will den Generationendialog nicht mehr bloss im eigenen Kämmerchen pflegen. Es will Türen öffnen. Mit Events soll eine Plattform entstehen, welche den Austausch zwischen den Generationen zu gesellschaftlich aktuellen Themen fördert.

… die Statuten überarbeitet…

Die bisherigen Statuten mussten im Zusammenhang mit dem neuen Konzept angepasst werden. Die Statutenänderungen wurden mit einigen Ergänzungen einstimmig angenommen.

… und das Budget genehmigt

Schliesslich genehmigten die Vereinsmitglieder die Jahresrechnung 2012 und nach eingehender Diskussion das neue Budget. Was „und“ bietet, hat seinen Preis. Dies schlägt sich im Budget nieder: Druck- und Versandkosten sind für den Vorstand auch im neuen Jahr eine Herausforderung. Mit dem neuen Konzept sollen in der Region Thun und darüber hinaus Partnerschaften mit Dritten und Sponsoren gesucht werden.

Beim anschliessenden Apéro wurde  mit einem positiven Blick in die „und“-Zukunft angestossen.

Kontaktpersonen für die Redaktionen:

Elias Rüegsegger

Medienverantwortlicher

Tel: 079 282 21 77

Paul Durrer

Präsident Trägerverein „und“

Tel: 079 370 2305

Mehr als nur ein Magazin

Die Hauptversammlung von «und» diesen Freitag befindet über ein neues Konzept. Gewählt wird ein neuer Präsident, der Vorstand wir zu grossen Teilen neu besetzt. «und» ist nicht mehr bloss ein Magazin.

Diesen Frühling erarbeiteten der Vorstand unter der Leitung von Hans Weibel sowie die Kernredaktion des Magazins «und» ein neues Konzept. Dieses sieht vor, die online-Publikation auf Anfang August deutlich auszubauen. Dazu soll nicht nur über den Generationendialog berichtet werden, er soll der Öffentlichkeit auch gezielt angeboten werden. «und» sieht sich durch den Erfolg im ersten Jahr bestärkt, die Idee des Generationendialogs zu fördern, weiter zu entwickeln. «und» hat zurzeit knapp 300 Abonnenten. Parallel zur Erarbeitung der Zukunft produzierte das Team aus freiwilligen Menschen über 60 und unter 25 Jahren die Sommerausgabe, die am 6. Juni veröffentlicht wurde.

In den Wochen nach der Hauptversammlung suchen die Verantwortlichen das Gespräch mit verschiedenen Partnern in der Region Thun sowie im Kanton Bern, um das Konzept umzusetzen.

Alt und Jung auf dem Weg zur Energie-Revolution? 

Alt und Jung im Kino, ein Film zum brisanten Thema „Energie“ und eine angeregte Diskussion zwischen den Generationen für den Umgang mit Energie. Am kommenden Samstag präsentieren die Naturwissenschaftliche Gesellschaft Thun sowie das Magazin „und“ gemeinsam den Film „die 4.Revolution“.

Jugendliche büffeln im Geschichtsunterricht: Die neolithische Revolution, der Mensch wird sesshaft, domestiziert Tiere, die industrielle Revolution stellte viel später des Menschen Arbeitsteilung auf den Kopf, im 19. Jahrhundert folgt die digitale Revolution. Welche technische Revolution folgt nun? In Zusammenhang mit dem Klimawandel, sprechen einige von der Energie Revolution. So drehte ein deutsches Filmteam zu eben dieser möglichen Revolution. Dieses Thema sei brisant genug, dass sich Alt und Jung eine Meinung dazu bilden müssen, um unsere Zukunft mitzubestimmen, findet die Redaktion von „und“.

Energiezukunft

Der Film, der 2010 in die deutschen Kinos kam, war der meistgesehendste Dokumentarfilm dieses Jahres in Deutschland. In 83 Minuten führt der Film an verschiedene Orte der Welt, er schlägt Konzepte und Ideen für die jeweiligen Regionen vor. In einer an den Film schliessenden Diskussion wollen die Organisatoren des Filmanlasses in Thun den Puls von Alt und Jung fühlen und mit ihnen über die Energiezukunft debattieren. Diese ist auch in der Schweiz viel diskutiert, auch im nächsten Magazin „und“, soll dazu eine grössere Reportage bestehen. Die Einladung zum Film richte sich nicht bloss an Alt und Jung, es seien natürlich alle herzlich eingeladen.

 „die 4. Revolution“

27. April 2013, 10:00, Kino City, Türöffnung ab 9:30

Reservation möglich: www.jung-und-alt.ch

Neue Ausgabe

Sie schreiben weiter: Menschen über 60 und unter 25 Jahren, präsentieren die neue Ausgabe des Magazins „und“. Neu erscheint „und“ für den ganzen Kanton. Ein langfristiges Konzept wird in diesem Frühjahr erarbeitet.

Während andere immer wieder davon sprechen, schreibt eine Gruppe von über 30 Menschen dafür und darüber: den Dialog zwischen den Generationen. Ein Dialog auf Augenhöhe zwischen der Grosseltern- und Enkelgenerationen, hilft dabei eine Gesellschaft beschreibend zu hinterfragen und voran zu bringen.

vielseitig aktuell

Ein ehemaliger Concierge gewährt Einblick in die Welt der Reichen und Schönen, Menschen im Alterswohn- und Pflegeheim öffnen eine Tür zur Welt der Alten, ein Senior dichtet und lässt uns Teil seiner Arbeitswelt werden. Mit einer Kolumne ist auch Thuns ehemaliger Stapi mit von der Partie. Dies ist „und“, die 2. Ausgabe, sie erscheint am 2. Februar.  Neu erscheint diese Ausgabe für den ganzen Kanton Bern. Am Samstag, 9. Februar ist eine Verteilaktion in der Bundeshauptstadt geplant.

Bilanz und Konzept

„und“ entstand im Rahmen einer Maturaarbeit. Der im letzten Jahr gegründete Trägerverein kann die Finanzierung derzeit sichern, auch wenn es eine grosse Herausforderung ist. Nun will der Vereinsvorstand und die Kernredaktion Bilanz ziehen. Dazu werden Mitschreibende, Lesende und Experten befragt. Daraus soll noch in diesem Frühjahr ein ausgereiftes Konzept entstehen. Sowohl ein finanzielles, wie auch ein redaktionelles. Dieses Konzept soll helfen, „und“ voranzubringen und die Idee zu konkretisieren. Die heute 240 Abonnenten seien erst ein Anfang, lässt der Trägerverein verlauten. Zudem könne man sich auf viele weitere Ideen des Magazins freuen.

Dasselbe in grün?

Das Magazin von Alt und Jung wird neu in der Schweizerischen Nationalbibliothek archiviert und erhielt Anfang Januar eine so genannte ISSN (internationale Standartnummer von regelmässig erscheinenden Publikationen). „und“ macht weiter voran. Das Layout lässt sich sehen, mit dem überzeugenden Farbkonzept vermag das 40-Seiten starke Produkt zu überzeugen. Jede Ausgabe bekommt nun eine eigene Farbe, in grün präsentiert sich die aktuelle Ausgabe.

www.jung-und-alt.ch

Weil jeder Tropfen hilft

Alt und Jung sammeln am Samstag in der Thuner Innenstadt für einen guten Zweck. Sie geben allen Spendenden das Magazin „und“ mit.

Die Aktion „Jeder Rappen zählt“ (JRZ) von SRF3 und der Glückskette läuft bereits seit Anfang Woche. Gesammelt wird für Wasser, dies sei die Grundlage für das menschliche Wohlergehen, schreibt JRZ online. Das Geld wird in Entwicklungsländern für Hilfsprojekte eingesetzt werden. Dahinter steht die Glückskette. Menschen über 60 und unter 25 Jahren sammeln am Samstag für diese Aktion.

„und“ sammelt

Das Magazin „und“ entstand aus einer Maturaarbeit und erscheint heute dreimal jährlich (TT berichtete). Die Redaktion will sich mit den Menschen ohne sauberes Trinkwasser solidarisch zeigen, denn Wasser sei ein Menschenrecht, kein Konsumgut, sagen die „und“-Macherinnen und Macher. Die Aktion am Samstag dauert von 9:00 Uhr bis um 16:00 Uhr in der Thuner Innenstadt. 25 Prozent des Erlöses fliesst in die Kasse von „und“ zur Deckung der Unkosten.

Tee und Magazin

Menschen aller Generationen können spenden, im Gegenzug erhalten sie die 1. Ausgabe des Magazins „und“, sowie ein warmes Tee. „und“ will sich mit dieser Aktion solidarisch zeigen.

Weitere Informationen unter www.jung-und-alt.ch

Soziale Plattform von Alt und Jung

Am 15. Oktober erscheint die erste Ausgabe des „und“ Magazins von Alt und Jung. „und“ will professioneller werden, aber trotzdem kreativ und spontan bleiben. Ein „und“-Tag vor Weihnachten ist in Planung.

Während Wochen wurde an der neuen Nummer des Magazins gearbeitet. Gestalterisch luftiger, textlich noch spannender und das Anliegen konkreter. Mit der 1. Ausgabe meldet sich die Redaktion von „und“ zurück. Mit einem spannenden Themenmix. Gespräche mit Lunik-Sängerin Jaël zum Thema Liebe, mit Sebastian Käser zu seiner Leidenschaft Physik und mit Erika Wüthrich über das Leben als Diakonission. Für das Titelfoto des Schwerpunktthemas fotografierte „und“ im Kino Lauitor ein altes und ein junges Paar in den Kinosesseln.

Erklärtes Ziel: der Dialog

„und“ präsentiert sich zweiteilig. Neben dem Schwerpunktthema realisiert die Redaktion jeweils den Teil „Alt und Jung“. Eine Philosophierubrik, die sich in dieser Ausgabe der Veränderung widmet, eine Politikrubrik, die über das Thema Homosexualität debattiert und eine Kochrubrik, die sich junggekocht und altgebacken nennt; es begegnen sich immer Alt und Jung, der Dialog, das ist das erklärte Ziel von „und“.

Das ambitionierte Ziel, zu einer ernstzunehmenden Plattform der Generationen zu werden, ist zwar noch in weiter Ferne. Doch macht „und“ mit der ersten Ausgabe einen grossen Schritt vorwärts.

Der redaktionsinterne Austausch ist wichtig. So organisiert „und“ jeweils einen Kurstag, der letzte war mit Roland Jeanneret. „Es geht mir nicht darum, euch zu belehren! Ich will euch motivieren.“ Roland Jeanneret machte an diesem Tag klar, dass er das Anliegen der Redaktion „und“ unterstützt. „Ihr macht endlich mal etwas, es wird nicht nur darüber gesprochen.“ 

Von der Maturaarbeit zum Magazin

Ursprünglich war „und“ die Maturaarbeit von Elias Rüegsegger. Er initiierte das Projekt und lancierte mit einer Testausgabe die Idee eines Magazins von Alten und Jungen aus der Region Thun. Am 21. August wurde ein Trägerverein gegründet. Das Amt des Präsidenten übernimmt Hans Weibel. Dazu ist „und“ mit Sponsoren aus der Region in Kontakt. Höchste Priorität hat die Suche nach möglichst vielen Lesenden.

Die neue Ausgabe oder gleich ein Abonnement von „und“ können Sie bestellen unter

www.jung-und-alt.ch

„und“ Magazin von Alt und Jung

Auf der Fluh 61

3622 Homberg

Testausgabe für ein neues Magazin lanciert

Am 23. Juni präsentiert eine Gruppe aus 28 Jungen und Alten das Magazin „und“ von Jung und Alt. Dieses soll langfristig als Eigenproduktion für die Region Thun-Oberland zu einer neuen Plattform werden. Nun werden Finanzierungs- und Vermarktungsstrategien geprüft.

28 junge und alte Menschen, unter 25 und über 60 Jahren schreiben gemeinsam ein Magazin, das sie nun veröffentlichen werden. Am Tag der Vernissage, am 23. Juni, stellt die Redaktion die Testausgabe des Magazins „und“ der Öffentlichkeit vor, anschliessend werden mit einer Verteilaktion in Thun die 1’500 Exemplare der Testausgabe unter die Leute gebracht.

Wird „und“ gelesen?

Elias Rüegsegger ist Gymnasiast am Gymnasium Seefeld. Ursprünglich im Rahmen seiner Maturaarbeit hat er die Idee für ein Magazin von Jung und Alt lanciert. Die Konzeption und Erarbeitung der Testausgabe stand dennauch unter seiner Leitung. Heute laufen Gespräche, wer „und“ nach der Testausgabe richtig lancieren will. Ein Grossteil des Redaktionsteam ist motivivert, um sich an einer langfristigen Lancierung zu beteiligen. An einer Planungssitzung Zukunft, kurz vor der Vernissage, entscheidet die Redaktion, wie weiter. Erst die Vernissage und die anschliessenden Wochen können aber definitiv zeigen, ob „und“ tatsächlich Potential hat und seine Leserinnen und Leser findet.

inhaltliches

Die Testausgabe wird finanziell unterstützt von vielen Einwohnergemeinden aus der Region Thun, wie auch den beiden Gymnasien und vielen weiteren Organisationen und Betriebe. „und“ kann nicht in Anspruch nehmen, professionell umgesetzt zu werden, da das Redaktionsteam überwiegend aus Laien besteht. Dies ist Konzept: „und“ will sich nicht mit bestehenden Magazinen vergleichen, da wir uns doch stark von Ihnen unterscheiden. „und“ wird von Jung und Alt lanciert, dementsprechend breit ist die Themenvielfalt in der Testausgabe: Zu lesen gibt es Berichte von A wie „Alleinsamkeit“ bis Z wie „Zweiter Weltkrieg“. Inhaltlich sei an dieser Stelle aber wenig verraten. In den folgenden Ausgaben, die noch nicht terminiert sind, will die Redaktion jeweils auf Themenschwerpunkte setzen und diese auch aus den verschiedenen Perspektiven von Jungen und Alten diskutieren. Daneben findet sich ein zweiter Teil, wo wiederkehrende schwerpunktunabhängige Elemente publiziert werden. Diese sind klar nach der zentrale Idee von „und“ gerichtet: Jung und Alt schreiben gemeinsam

Fragen offen

Auch wenn noch viele Fragen ungeklärt und offen sind, blickt die Redaktion optimistisch in die Zukunft. Auch wenn „und“ während der Konzeption zurecht immer Kritik ausgesetzt war, gelingt es dem Redaktionsteam, ein 32 Seiten starkes Magazin herauszubringen.

 Vernissage:

Am 23.6. präsentiert die Redaktion das Magazin um 11:00 Uhr in der neuen Aula des Gymnasiums Seefeld. Anschliessend können Fragen gestellt und geklärt werden, bei einem Apéro mit Mitschreibenden, Unterstützenden und Gästen. Der Eintritt, wie auch die Testausgabe des Magazins ist gratis. Magazine können bereits per Mail, Telefon oder Post vorbestellt werden.

Das Generationenfestival: bunt, verbindend, sinnvoll 

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Das Generationenfestival von «und» das Generationentandem will Menschen verbinden. Am 6. und 7. September in Thun auf dem Gymnasiumareal im Seefeld. Neben einem vielversprechenden Lineup von Knackeboul über die Rooftop Sailors bis hin zu Alexandre und Daniela Dubach warten ein bunter Festivalmärit und zahlreiche Workshops auf die BesucherInnen.

Medienmitteilung Generationenfestival

Schreibe einen Kommentar