Mit dem Generationenfestival erzählt der Verein «und» das Generationentandem eine einmalige Geschichte. Jung und Alt durften sich mehr als ein Jahr kaum sehen – um einander zu schützen. Am Generationenfestival ist das Miteinander aller Menschen nun wieder möglich – und wie! Antworten auf die 11 wichtigsten Fragen.

1. Wann ist das Generationenfestival?

Freitag: 27. August 2021 17.00–01.00 Uhr
Bühnen bis 22 Uhr | Nachtflohmi bis 22 Uhr | Silentdisco ab 22 Uhr

Samstag: 28. August 2021 10.00-02.00 Uhr
Bühnen bis 22 Uhr | Generationenmärit/Workshops bis 18 Uhr | Silentdisco ab 22 Uhr

2. Wo ist das Generationenfestival?

Festivalgelände: Areal des Gymnasiums Thun, Standort Seefeld – Karte.
Nicht zu verwechseln mit dem Gymnasiumareal Schadau (!)

Eingänge: Mittlere Ringstrasse 7 oder Äussere Ringstrasse 8.
Anreise: Zu Fuss (5 Minuten ab Bahnhof Thun), auf dem Velo, oder mit dem ÖV (Buslinie 5) – keine Parkplätze vorhanden. Oder mit dem Trampelwurm: Abfahrt hinter dem Bahnhof Thun.

3. Wie ist das mit Corona?

Corona ist nicht vorbei. Wir schützen uns: Ans Generationenfestival kommst du mit dem Covid-Zertifikat (geimpft, genesen, getestet). Alle Infos findest du hier.

4. Warum ist der Eintritt am Generationenfestival kostenlos?

Für alle: Das Festival ist für alle – darum findet das Generationenfestival nicht mit Eintrittspreis, sondern auf Kollektenbasis statt. Das heisst aber nicht, dass das Generationenfestival «gratis» ist. Alle zahlen so viel, wie es ihnen wert ist. Und mit dem Verkauf von Essen und Trinken werden auch die Aufwände der Organisation gedeckt.

Das Generationenfestival ist ein Low-Budget-Event. Das Festival ist nur dank der Arbeit von Freiwilligen
vor und hinter den Kulissen möglich. Zahlreiche Spenden haben das Festival mit ermöglicht.

5. Warum ein Generationenfestival?

Mit dem Generationenfestival erzählt der Verein «und» das Generationentandem eine einmalige Geschichte. Jung und Alt durften sich mehr als ein Jahr kaum sehen – um einander zu schützen. Am Generationenfestival ist das Miteinander aller Menschen nun wieder möglich – und wie!

Das Festival lädt ein zum Mitmachen: Gemeinsam gestalten BesucherInnen und AnbieterInnen ihr Festival mit. Workshops, Bühnenprogramm, Essen und Trinken und ein Markt bilden einen einmaligen Begegnungsort für Menschen aller Generationen, Kulturen und Lebenswelten.

6. Was gibt’s am Generationenfestival?

Bühne: Von der Gymerband bis zu Steff la Cheffe – von Klassik bis Rap: Auf unseren Bühnen warten während zweier Tage unvergessliche Momente auf dich. Die einzelnen Auftritte dauern ungefähr 45 Minuten.

Märit: Generationen verbinden! Das wollen viele Projekte, Insitutionen und Vereine. Sie präsentieren ihre Arbeit am Generationenmärit. Bis 2019 gab es in Thun den Seniorenmärit. Das Generationenfestival ermöglicht nun erstmals einen Generationenmärit.

Workshops: Eintauchen in andere Welten, einmal etwas Neues ausprobieren, gemeinsam in Bewegung kommen, gemeinsam etwas tun und voneinander lernen: Zücke einen Pinsel, schwing die Hüften, probiere Virtual Reality aus,…

Foodbereich: Verköstige dich mit Couscous-Salat oder dem Festival-Dog. Es hat für alle etwas dabei. Die Einnahmen gehen an «und» das Generationentandem, die Organisation hinter dem Generationenfestival.

Nachtflohmi: So hast du einen Flohmärit noch nie erlebt. Unter den Bäumen, wunderschön beleuchtet, wartet der Nachtflohmi auf dich. Alles was du nicht brauchst und noch viel mehr gibt‘s bei wunderbarer Stimmung am Freitagabend bis um 22 Uhr.

7. Worum geht’s beim Generationenfestival?

Die Alten sind langsam die Jungen schnell? Wahr oder nur ein gängiges Vorurteil? FussgängerInnen versus Velofahrende oder doch eher Slowfood statt Fastfood? Das diesjährige Festivalthema lädt dazu ein, auf kreative Art interpretiert zu werden. Marktstellende, Workshopleitende und Bühnenprogramm werden uns mit ihrer Umsetzung inspirieren.

8. Was ist bei schlechtem Wetter?

Schlechtes Wetter? Gibt es nicht! Zumindest nicht für ein Generationenfestival. 2017 bei der ersten Durchführung des Generationenfestivals war es recht kühl und regnerisch – doch das hat niemanden daran gehindert, Teil des Festivals zu werden und vorbeizuschauen. Keine Angst: Ist uns Petrus nicht wohlgesinnt, so bieten diverse Orte Schutz vor Regen.

9. Was ist auf dem Logo des Generationenfestivals?

Das Generationenfestival kommt mit einem Symbol daher: Jahresringe, die aber auch ein bisschen wie ein Fingerabdruck aussehen. Die Jahresringe symbolisieren das Alter. Auch ein grosser Baum war mal jung, und diese Jahresringe sieht man im Kern. Die jüngsten Ringe, die den Saft des Baumes tragen, sind aussen. In der Mitte ist der stützende Kern. Es braucht beides, damit der Baum steht.

10. Komme ich am Generationenfestival in Kontakt mit Menschen anderer Generationen?

Ja, das Generationenfestival ist ein Ort der Begegnung. Es ist aber nicht so, dass du einfach ans Festival kommst und dann mit zehn neuen FreundInnen nach Hause gehst. Es ist entscheidend, mit welcher Haltung du ans Festival gehst. Du willst Kontakt suchen? Dann gehe offen auf die Menschen zu, sprich sie an. Wenn du auch nach dem Generationenfestival den Austausch mit Menschen verschiedener Generationen suchst, dann mach im Verein von «und» das Generationentandem mit.

11. Gibt es das Generationenfestival jedes Jahr?

Das Generationenfestival fand 2017 zum ersten Mal statt. Angedacht war es als einmaliger Event. Doch der grosse Erfolg und die Begeisterung führten dazu, dass die OrganisatorInnen wieder Lust bekamen, weitere Generationenfestivals durchzuführen.