Das Generationenfestival 2020

Wann: Freitag 4.9. 18 Uhr – Samstag 5.9. 01.00 Uhr
Wo: Thun, Seefeld, Gymnasiumareal
Eintritt: Für Jung und Alt frei, es gibt Kollekte
Wetter: Das Generationenfestival findet bei jeder Witterung statt

Unsere Idee

«und» das Generationentandem veranstaltet gemeinsam mit zahlreichen PartnerInnen das Generationenfestival. Das Festival lädt ein zum Mitmachen: Gemeinsam gestalten BesucherInnen und AnbieterInnen ihr Festival mit. Workshops, Bühnenprogramm, Essen und Trinken und ein Markt bilden einen einmaligen Begegnungsort für Menschen aller Generationen, Kulturen und Lebenswelten.

  • Das Festival ist für alle: Darum findet das Generationenfestival nicht mit Eintrittspreis, sondern auf Kollektenbasis statt.
  • Das Festival ist nachhaltig: Gemeinsam mit allen Beteiligten wird auf eine ökologische und soziale Nachhaltigkeit geachtet.
  • Das Festival bringt Akteure aus der Region zusammen, um Synergien auch unabhängig vom Generationenfestival zu nutzen.

Dank der Zusammenarbeit mit dem Gymnasium Thun können wir das wunderbare Areal Seefeld nutzen. Damit bespielen wir ein Gelände, das zentral liegt und optimal an den öffentlichen Verkehr angebunden ist.

Ort

Das Generationenfestival findet in in Thun, genauer im Seefeld, noch genauer auf dem Gymnasiumareal statt. Nicht zu verwechseln mit dem Gymnasiumareal Schadau. Den Arealplan kannst du hier herunterladen.

Am besten reist du zu Fuss oder mit dem ÖV an. Der Bahnhof Thun ist
in Gehdistanz (5 Minuten). Noch näher an das Areal kommst du
mit dem Bus Nr. 5, Ausstieg an der Haltestelle Klosestrasse oder Hohmad. Auf das Areal gelangst du via die Mittlere oder Äussere Ringstrasse.
Auf beiden Seiten stehen Veloparkplätze zur Verfügung.

Das Programm

Highlights: Neben bekannten MusikerInnen treten auch Nachwuchstalente auf. KünstlerInnen aus verschiedenen Ländern und Kulturen begegnen sich auf und hinter der Bühne und wir laden Persönlichkeiten zu einer Talkrunde ein.

Nachtflohmi: Freitagnacht von 18h bist 22h findet auf dem Festivalareal ein kultiger Nachtflohmarkt statt.

Festivalmarkt: Internationales Essen, interaktive Angebote, Handwerk, Recycling/Upcycling, ein Kinderspielplatz. Gruppen, Vereine und Organisationen bieten ihr Angebot zum Teilhaben an. Dabei sollen sich BesucherInnen informieren, ins Gespräch kommen und Angebote kennen lernen. Neu wird der Seniorenmarkt Thun Teil des Generationenmarktes. Die bewährten Partner des Seniorenmarktes werden ihre Stände im Rahmen des Generationenmarktes am 5. September 2020 während des Generationenfestivals präsentieren. Interessierten steht somit ein erweitertes Angebot zur Verfügung.

Workshops: Eintauchen in andere Welten, einmal etwas Neues ausprobieren, gemeinsam in Bewegung kommen, gemeinsam etwas tun und voneinander lernen. Ein vielseitiges Angebot von Workshops bringt Jung und Alt zusammen.

Foodbereich: Was natürlich auch nicht fehlen darf ist natürlich eine köstliche Verpflegung. Verschiedenste Foodstände überzeugen mit klassischen Gerichten über vegane Spezialitäten bis zu Kaffee und hausgemachten Kuchen.

Festivalthema 2020:
«schnell und langsam»

Die Alten sind langsam die Jungen schnell? Wahr oder nur ein gängiges Vorurteil? FussgängerInnen versus Velofahrende oder doch eher Slowfood statt Fastfood? Das diesjährige Festivalthema lädt dazu ein auf kreative Art interpretiert zu werden. Marktstellende, Workshopleitende und Bühnenprogramm werden uns mit ihrer Umsetzung inspirieren.


Noch Fragen?

Was ist bei schlechtem Wetter?

Schlechtes Wetter? Gibt es nicht! Zumindest nicht für ein Generationenfestival. 2017 bei der ersten Durchführung des Generationenfestivals war es recht kühl und regnerisch – doch das hat niemanden daran gehindert, Teil des Festivals zu werden und vorbeizuschauen.

Einige Programmpunkte können durch das OK spontan in ein Innengebäude verlegt werden. Grundsätzlich handelt es sich aber um einen Open-Air Anlass.

Was ist auf dem Logo des Generationenfestivals?

Das Generationenfestival kommt mit einem Symbol daher: Jahresringe, die aber auch ein bisschen wie ein Fingerabdruck aussehen. «Für mich symbolisieren die Jahresringe das Alter. Aber auch ein grosser Baum war mal jung, und diese Jahresringe sieht man im Kern innendrin», sagt Co-Festivalleiterin 2019 Annemarie Voss. Co-Festivalleiter 2019 Joel Schaad ergänzt: «Die jüngsten Ringe, die den Saft des Baumes tragen, sind aussen. In der Mitte ist der stützende Kern, es braucht beides, damit der Baum steht.»

Warum ist der Eintritt gratis?

Dem OK ist es wichtig, dass alle Menschen das Festival besuchen können. Der Eintritt ist frei, das heisst aber nicht, dass das Generationenfestival «gratis» ist. Jede und jeder zahlt so viel Kollekte wie es ihm wert ist.
Und mit dem Verkauf von Essen und Trinken werden auch die Aufwände der Organisation gedeckt.

Wer finanziert denn das Generationenfestival?

Das Generationenfestival ist ein Low-Budget-Event: Mit wenig finanziellen Mitteln will «und» das Generationentandem eine möglichst grosse Wirkung erzielen. Das ist nur dank der Arbeit von Freiwilligen
vor und hinter den Kulissen möglich. Zahlreiche Sponsoren haben
das Festival mit ermöglicht. Auch dieses Jahr wird im Frühling wieder ein Crowdfunding stattfinden.

Komme ich am Generationenfestival in Kontakt
mit Menschen anderer Generationen?

Ja, das Generationenfestival ist ein Ort der Begegnung. Es ist aber nicht so, dass du einfach ans Festival kommst und dann mit 10 neuen FreundInnen nach Hause gehst. Es ist entscheidend, mit welcher Haltung du ans Festival gehst. Du willst Kontakt suchen? Dann gehe offen auf die Menschen zu, sprich sie an. Wenn du auch nach dem Generationenfestival den Austausch mit Menschen verschiedener Generationen suchst, dann mach im Verein von «und» das Generationentandem mit.

Gibt es das Generationenfestival jedes Jahr?

Das Generationenfestival fand 2017 zum ersten Mal statt. Angedacht
war es als einmaliger Event. Doch der grosse Erfolg und die Begeisterung führten dazu, dass die OrganisatorInnen wieder Lust bekamen, weitere Generationenfestivals durchzuführen.

Was macht das Generationenfestival einzigartig?

Da gibt es so viele Gründe, wie es Programmpunkte gibt.
Am besten überzeugst du dich selbst vor Ort.