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Podium: Eine Stadt ohne Barrieren

Ein Jahr nach dem letzten Generationenforum zum Thema Inklusion spüren wir weiteren Möglichkeiten nach, wie wir physische und mentale Barrieren abbauen können. Bei uns selbst, in der Gesellschaft und in der Stadt Thun.


Stadtratssaal, Rathaus Thun


Das Wort haben jene Menschen, die in ihrem Alltag oft auf Barrieren stossen. Barrieren, die Menschen mit Beeinträchtigung behindert. Etwa wenn eine Person im Rollstuhl auf eine Bordkante trifft, oder sich jemand mit einer Sehbeeinträchtigung orientieren will.

Elias Rüegsegger (27) moderiert wie vor einem Jahr am Generationenforum «Barrieren abbauen». Er geht im Gespräch mit den Podiumsgästen den Fragen nach, wo welche Massnahmen getroffen werden müssen, damit eine Inklusion beeinträchtigter Menschen von der Gesellschaft wirklich gelebt wird. Wie in Zusammenarbeit mit betroffenen Menschen und Institutionen Diskriminierung vermieden, Chancengleichheit erreicht werden kann.

Auf dem Podium

  • Simone Leuenberger (47) ist Lehrerin für Wirtschaft und Recht, EVP-Grossrätin, lebt mit einer Behinderung und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen.
  • Matthias Engel (43) ist Mediensprecher beim Schweizerischen Baumeisterverband. Er ist durch seine Sechsfingrikeit entschleunigt. Er engagiert sich als Vorstandsmitglied bei «Tatkraft».
  • Anja Reichenbach (33) arbeitet für Sensability – Expertise für Inklusion und für die Behindertenkonferenz Kanton Zürich. Die Bernerin engagiert sich zudem als Stiftungsrat-Mitglied bei der Stiftung Denk an mich und als Vorstandsmitglied bei der kantonalen Behindertenkonferenz, Bern.
  • Nelli Riesen (55) ist Färberin und Mitbegründerin der Alchemilla. Sie kann nicht sprechen, aber mit gestützter Kommunikation schreiben. Sie setzt sich seit Jahren für Teilhabe und Mitbestimmung ein, hält Referate und Vorträge.

Erfahre hier mehr über vergangenen Generationenforen.

Spannender Dialog beim Generationenforum.