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Verschwörungstheorien – absurd oder glaubhaft?

Glauben oder Wissen? News oder Fake News? Wo ist wieviel dran? Was schadet wem? Wer vertritt welche Ansichten und weshalb? ExpertInnen nehmen Stellung.

Wann?


Wo?

Berner Generationenhaus

Was?

Die Einen fragen fassungslos: Wer denkt sich das bloss alles aus? Die Anderen können nicht fassen, dass die einen nicht glauben, was doch auf der Hand liegt.

Verschwörungstheorien lassen niemanden kalt. Sie entstehen in Krisen, wenn sich Ungleichheiten bilden und Ungerechtigkeiten entstehen. Bietet eine einfache Erklärung die scheinbare Lösung, so ist das für viele Menschen perfekt. Wenn die Lösung zudem zur eigenen Überzeugung passt und viele Leute aus dem nahen Umfeld dran glauben, dann bestärkt das zusätzlich.

Wir sollten uns alle anstrengen, dem Gegenüber zuzuhören und zu verstehen versuchen, wie Überzeugungen zustandekommen.

Der Generationentalk wird von Luc Marolf (17) moderiert.

Die Gäste

  • Marko Kovic (36) ist Sozialwissenschaftler und Autor. Er befasst sich mit der Verbreitung und den Folgen von Verschwörungstheorien.
  • Laurent Luks (35) leitet die Fachstelle Radikalisierung und Gewaltprävention der Stadt Bern und bringt viel praktisches Wissen ins Gespräch ein, Während der Corona-Pandemie suchten bei ihm nämlich viele Angehörige von VerschwörungstheoretikerInnen Hilfe.

Was ist der Generationentalk?

Zwei Personen – ein Thema: Das ist der Generationentalk von «und» das Generationentandem. Jeden Monat diskutieren Jung und Alt miteinander über brisante Themen. Der Talk dauert zwischen 30 und 45 Minuten. Danach hat das Publikum die Gelegenheit, sich an der Diskussion zu beteiligen. Der Generationentalk, moderiert von einem ModeratorInnen-Team von «und», trifft seit Mitte 2016 stets den Nerv der Zeit und setzt sich mit politischen und gesellschaftlichen Themen auseinander.

Der Talk wird vom generationendurchmischten Redaktionsteam professionell aufgezeichnet und fotografisch dokumentiert. Alle Talks sind dann hier als Podcast nachzuhören.

Der Generationentalk wird 2022 gefördert von der Burgergemeinde Bern.