Spielhölle. - Bild: Georg Cusanus

Spielhölle und Wohnhimmel

Mit ihrem letzten Spiel muss Frau von X gewinnen, denn sie ist pleite. Spielerpech. Sie atmet tief durch, sendet ein Stossgebet zur Göttin Fortuna und stellt sich vor, ihr ganzes Gesicht sei voller Botox. Pokerface ist gefragt. Sie sinniert: «Wenn ich verliere, muss ich meine voll belastete Luxuswohnung im zwanzigsten Stockwerk verkaufen und Mieterin werden. Wie ich das hassen würde! Ein gesellschaftlicher Abstieg sondergleichen wäre das. Und mein teurer Gespiele würde mich verlassen, so viel ist sicher …»

Michel Birri, Nik Thomi. Bild: zvg/SRF (Oscar Alessio)

Musik, die Generationen berührt

Jeder kennt sie und viele lieben sie, Songs wie Let it be, welche Jahrzehnte überstehen und noch heute gerne gehört werden. Klassiker begegnen uns immer wieder und trotzdem wissen wir eigentlich nicht wirklich wieso diese Lieder so langlebig sind, vielleicht hat ja ein Hitparadenmoderator eine Antwort darauf.

Bild: Elias Rüegsegger

«Chipsy will Meer»

Sie rennt und rennt, so schnell sie ihre kurzen Beinchen tragen. Es scheint, als ob sie die Welt retten wolle. Dies aber kann Chipsy nicht. Aber dafür etwas anderes: schwimmen. Dies belegen zahlreiche Schwimmabzeichen, die ihr Frauchen für sie bekommen hat, und die nun in einem Regal im Keller verstauben.

Sie tanzten am Event Kinderspiel- und Jugendkult: die Gruppe Ma-Move aus Münsingen. - Bild: Christoph Minning

Tanzen im Lara-Croft-Look

Tänzerinnen der Tanzschule Ma-Move aus Münsingen zeigen zur Jubiläumsfeier der Kinder- und Jugendfachstelle Aaretal ihr Können. Mit einer abwechslungsreichen Show zogen sie viel Aufmerksamkeit auf sich.

Dubach spielt zwischen Margeriten

Zahlreiche BesucherInnen sahen sich am Samstag, 17. Mai den neuen Gemeinschaftsgarten in Thun an. Die Verantwortlichen denken bereits an einen grösseren Garten. Beim Fest verzauberte Alexandre Dubach mit seiner Violine, für einmal zwischen Blumen und Beet.