Nicht nur Senioren auf dem Markt

Nicht nur Senioren auf dem Markt

Am 19. Oktober gehörte der Thuner Rathausplatz den Älteren. Den jungen Alten. Den Best-Agers. Den Jung-Senioren. Wie man sie auch immer nennen mag: UND war dabei.

Vor allem am Morgen waren es viele Leute, die über den Rathausplatz streiften. Ein UND-Team von zehn Personen betreute den ganzen Tag einen Stand und verteilte die Printausgabe an die Interessierten. UND komme bei den Meisten Leuten gut an. «Eine gute Idee» tönt es. Aber auch: «Ich habe schon so vieles abonniert – das geht nicht auch noch». Etwas befremdend war die Reaktion einiger weniger: «Ich brauche das nicht – ich habe den Dialog in meiner Familie.» Bei UND ginge es ja gerade darum, diesen Dialog über die Familie hinaus gesellschaftsfähig zu machen.

Seniorenmarkt 2014

Den Seniorenmarkt 2013 war schon der fünfte Märit für Menschen in der zweiten Lebenshälfte. 37 Marktstände warben um die Aufmerksamkeit der Besucher. Der Markt wird vom Seniorenrat organisiert und von verschiedenen Sponsoren getragen. Einen Stand zu erhalten war auch in diesem Jahr kostenlos. Bernhard Wyttenbach und Willi Bühler geben die Leitung nach diesem Markt ab. Ab Januar ist Herbert Guntelach neuer Projekleiter für den Seniorenmarkt.

Für UND ist der Markt eine gute Möglichkeit mit LeserInnen und Interessierten in Kontakt zu treten. Die zehn Freiwilligen haben insgesamt gegen 800 Exemplare der neusten Ausgabe verteilt. Auch die älteren Ausgaben lagen auf. Bereits vor einem Jahr war UND am Seniorenmarkt dabei. Damals noch ohne eigenen Stand.

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