Schon vor der Corona-Pandemie war klar: Einsamkeit nimmt zu und ist ein zunehmend relevantes Problem unserer Gesellschaft. Einsamkeit findet jeden Tag und über alle Generationen hinweg statt. Sie erscheint als Kehrseite einer individualisierten Gesell-schaft mit hoher Mobilität und Selbstverwirklichung. Was können wir gegen diese zunehmende Vereinsamung unternehmen? Wer steht in der Verantwortung?
Die Gäste
Dora Szöke, Freiwilligenkoordinatorin beim Besuchs- und Begleitdienst des Schweizerischen Roten Kreuz
Naima Ferrante (33) ist die Gründerin von «Soli: Gemeinsam weniger einsam», sie ist Doktorandin für Psychologie an der Universität Bern
Daniel Frei (44) war Nationalrat für die GLP und reichte das Postulat «Gegen die Einsamkeit. Soziale Isolation als gesellschaftliches Phänomen politisch angehen» ein. Er ist Geschäftsleiter der Sozialdienste Dielsdorf und Co-Präsident ARTISET Zürich
Ursula Rettinghaus ist Projektleiterin bei der Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern
und weitere TeilnehmerInnen.
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Polit-Forum Bern durchgeführt. Wir bitten um Anmeldung.