Wenn die Erde langsam im Müll versinkt

Wenn die Erde langsam im Müll versinkt

Vier Schülerinnen illustrieren zum Thema «Müll» und zeigen negative Folgen der Umweltverschmutzung.

Illustration: Lija Venghaus (13)

Jorina Scheidegger (14): Kinder leiden unter der grossen Vermüllung und Verschmutzung. Ihnen wird nicht weitergegeben, wie man unseren Müll richtig entsorgt und vor allem, was dieser für Auswirkung auf unsere Zukunft haben wird. Wichtig ist es, dass wir Vorbilder sind und irgendwann unseren eigenen Kindern richtiges Verhalten beizubringen versuchen. In Ländern wie Indien zum Beispiel, wachsen Kinder inmitten von Müll auf. Es macht mich traurig, wenn eine Kindheit im Müll versinkt.

Illustration: Jorina Scheidegger (15)

Sara Loosli (15): Abfall, Träume, verworfene Träume – vergessen auf einem Haufen bestehend aus verstossenen Dingen. Der alte Traum eines Kindes ruht hier – zerschlissen, abgenutzt und liegen gelassen. Was steht ihm bevor? Ewiges Warten. Wird er gefunden werden? Kann sein, kann auch nicht sein.

Jana Bally (13): «Mein Bild zeigt einen Müllhaufen, auf dem sich Abfälle befinden. Auf den ersten Blick sieht das Ganze sehr bunt und fröhlich aus, aber wenn man genau hinschaut, entdeckt man auf dem Haufen eine Erdkugel, die langsam im Müll versinkt. Es gibt immer mehr Müll auf der Erde, und der kommt leider oft dahin, wo er nicht sein sollte.»

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