Das Zuhörbänkli ist aktuell nicht in Betrieb.
«Schön, dass du da bist!
Möchtest du etwas erzählen?
Möchtest du jemandem zuhören?
Wir haben einen Platz für dich!
Nimm dir etwas Zeit!»
Das Zuhörbänkli geht auf eine Idee von Franz Klopfenstein zurück, der es 2018 mit dem Wunsch initiierte, dass Menschen einander mit offenen Ohren, Respekt und Verständnis begegnen können. Es soll eine niederschwellige Gesprächsmöglichkeit anbieten und erhebt keinen therapeutischen Anspruch. UND Generationentandem führt das Projekt weiter.
Das Zuhörbänkli bietet die Möglichkeit, etwas zu erzählen. Eine Gruppe empathischer und engagierter freiwilliger Zuhörer:innen ist für dich da und hört dir zu. Die ZuhörerInnen sind jeweils für zwei Stunden vor Ort. Auf dem Wochenplan, der direkt am Bänkli angebracht ist, erfährst du, wer wann vor Ort ist. Neben den Zuhörer:innen hören im Berner Generationenhaus Vertreter:innen von Institutionen zu. Beispielsweise von 143, malreden, Lesen und Schreiben Bern, jeweils am Mittwoch Nachmittag zwischen 14 und 16 Uhr auf dem Bänkli.
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Die Zuhörer:innen sind freiwillig Engagierte von UND Generationentandem. Hauptvoraussetzung ist Interesse am Gegenüber. Die künftigen Zuhörer:innen erhalten vor ihrem ersten Einsatz eine kurze Anleitung zu wichtigen Regeln der Gesprächsführung. Die engagierten freiwilligen ZuhörerInnen können an beiden Standorten auf dem besonderen Bänkli Platz nehmen. Sie freuen sich auf dich und warten auf deine Geschichten, egal, ob hier oder z Bärn unge.