Ticker: Generationenfestival 2026

Ticker: Generationenfestival 2026

Das Generationenfestival von UND Generationentandem ist da! Unsere Redaktion berichtet davor, während und danach live im Ticker und hält dich auf dem Laufenden über alle Momente und Begegnungen, die die drei orangen Tage im September – 11. bis 13. September 2026 – unvergesslich machen werden.

2026
Dürfen wir vorstellen …
Dürfen wir vorstellen …
Das ist Christine. Von ihr würden wir gerne wissen, wie viele Schritte sie an den drei Festivaltagen gelaufen ist. Ihre Aufgabe: Sie koordiniert das Abwaschteam. Sie holen das dreckige Geschirr, das die Besucher:innen im Depot hinstellen, waschen es ab und bringen es zurück in den Foodbereich.
Dürfen wir vorstellen …
Dürfen wir vorstellen …

Das sind Anneke und Verena. Sie sind bei UND Generationentandem für die Finanzen zuständig. Gleich nach dem Generationenfestival ist es meist unmöglich zu sagen, ob ein solcher Anlass ein finanzieller Erfolg war. Was wir aber sagen können: Es war sicher kein Misserfolg.

Über den Tod sprechen
Über den Tod sprechen

«Viele Menschen getrauen sich schlicht nicht, in ein Bestattungsunternehmen zu gehen», erklärt ein Mitarbeiter des Thomas Rubin Bestattungsdienstes. Ihr Stand bietet deshalb einen neutralen Ort, um Hemmungen abzubauen und Fragen zum Thema Tod und Bestattung zu stellen. Dabei steht zwar die Information im Vordergrund, doch der Stand bietet auch Raum für ganz konkrete Erlebnisse: Vor allem Kinder nutzen gerne die Gelegenheit, den ausgestellten Sarg anzumalen.

Jodeln, aber bitte modern
Jodeln, aber bitte modern

Traditioneller Jodel und moderne Klänge? Das passt doch nicht zusammen! Christine Lauterburg bewies am Generationenfestival 2026 das Gegenteil.

Schwesterherz
Schwesterherz

Mehr Lob für die Kellerheims hätte im Helfer:innenbüro wohl nicht ausgesprochen werden können. Und das nicht nur, weil ein Drittel der «Kellerheims im Trio» die Schwester von Tabea Keller ist – Moderatorin des Festivals, Engagierte bei UND Generationentandem und Mitarbeiterin auf der Geschäftsstelle. «Man spürt die Tradition», meinte Fotograf Victor Keller. «Wenn sie nur nicht so wüste «Appenzöllern» würden», scherzte darauf Heidi Bühler-Naef, Tabeas Co-Moderatorin.

Das Generationenfestival 2026 präsentiert …
Das Generationenfestival 2026 präsentiert …

… shery63. Es war der erste derartige Auftritt dieses Steffisburger Rappers – es war uns eine Ehre. Und Moderatorin Heidi Bühler-Naef war vielleicht noch nicht hin und weg von der Musik, aber doch vom Musiker. 😉

4000 Menschen am Generationenfestival – bis jetzt!
4000 Menschen am Generationenfestival – bis jetzt!

1000 Menschen auf dem Roten Platz, als Natacha «Sölli, sölli nid» sang; 1000 Menschen auf dem Platz, als Marc Amacher mit seiner rauchigen Stimme den Blues ans Generationenfestival brachte. Und insgesamt 4000 Menschen spazierten seit Freitagabend, 17 Uhr, durch die Eingänge auf das Festivalareal.

1000 Menschen und eine raue Stimme
1000 Menschen und eine raue Stimme

Viele kennen Marc Amacher von seiner Teilnahme bei «The Voice of Germany» im Jahr 2016. Seine besondere Stimme begeisterte nicht nur damals – er war Finalist –, sondern auch auf dem roten Platz des Generationenfestivals. Nach seinem Auftritt sass er noch einen Moment an der Bar und unterhielt sich mit den Helfer:innen, die noch bis Mitternacht hinter der Theke im Einsatz waren.

Wie ein Wimmelbild …
Wie ein Wimmelbild …

So sah der Rote Platz gegen 18.15 Uhr aus: Natacha zog zahlreiche Menschen an, die sich an ihren Klassikern wie «Nadisna», «Sölli, sölli nid» oder «Orlando» erfreuten.

I Galanti auf der Innenbühne!
I Galanti auf der Innenbühne!

«Man spürte ihre Freude an der Musik im ganzen Raum», erzählte eine Besucherin nach dem Konzert von I Galanti – definitiv ein Highlight der Innenbühne.

Dürfen wir vorstellen …
Dürfen wir vorstellen …

Das ist Nicolas. Er arbeitet auf der Geschäftsstelle von UND Generationentandem und ist für den Bereich «Digitale Teilhabe» verantwortlich. Am Generationenfestival hat er unser Kassensystem im Griff und ist verantwortlich für die Statistik.

Für die kommenden Generationen!
Für die kommenden Generationen!

Die Nachbarn von UND Generationentandem in Steffisburg, das Geburtshaus am Mülibach, sind dieses Jahr auch am Generationenfestival dabei. Was ist ein guter Ort, um auf die Welt zu kommen? Diese Frage reflektieren Besucher:innen an diesem Stand. Ein bunter, vielfältiger Posten für die jüngste Generation und alle, die nachkommen.

Thunklusiv
Thunklusiv

Das Generationenfestival zieht ein diverses Publikum an – und bietet damit die ideale Bühne, um auf den Verein Thunklusiv aufmerksam zu machen. Thunklusiv setzt sich aktiv für Inklusion ein, bringt Menschen in Thun zusammen und schafft Bewusstsein dafür, dass wir zwar alle unterschiedlich sind, aber nur gemeinsam und auf Augenhöhe weiterkommen. Am Festival präsentieren sie sich gemeinsam mit der SILEA: Während bei der SILEA bastelt und kreiert werden kann, lädt der Stand von Thunklusiv zu einer Partie «Showdown» ein.

Festivaldokumentation
Festivaldokumentation

Der neue Zivi von UND Generationentandem, Moritz Wülser, arbeitet an einer kurzen Doku über die Helfer:innen des Generationenfestivals – Menschen, die im Hintergrund wirken, in den Vordergrund zu rücken, ist das Ziel.

Die Held:innen im Hintergrund!
Die Held:innen im Hintergrund!

In der Küche im Hauptgebäude, unten im Keller, wirken sie und sorgen für einen reibungslosen Ablauf auf dem Roten Platz. Sie holen das Geschirr beim Depot auf dem Roten Platz ab, waschen es und bringen es wieder zurück.

Dürfen wir vorstellen …
Dürfen wir vorstellen …

Das ist Ruth. Sie ist dafür verantwortlich, dass die Helfer:innen des Generationenfestivals nicht hungern müssen. Sie kam am Mittwochmittag mit der Kaffeemaschine auf dem Arm ins Helfer:innenbüro – noch bevor irgendjemand auf dem Areal am Helfen war –, denn: «Die Helfer:innen müssen doch Kaffee haben.» Bei ihr liegt immer etwas Feines für alle bereit.

Mit dem Seniorenorchester in den zweiten Festivaltag!
Mit dem Seniorenorchester in den zweiten Festivaltag!

Mit Rooftop Sailors endete der Abend auf dem Roten Platz laut, mit dem Seniorenorchester startete der neue Tag ruhig und gemütlich. «Wunderbare Hintergrundmusik für den ersten Kaffee», hörte man Besucher:innen auf dem Roten Platz sagen. Das Seniorenorchester besteht aus rund 20 Musikant:innen und wird von Pro Senectute koordiniert.

Am Postenlauf …
Am Postenlauf …

Daniel, Hanna und Margrit betreuen den Redaktions- und Programmstand des grossen UND-Postenlaufs. «Viele kennen UND Generationentandem schon, aber halt nur oberflächlich. Wenn die Leute dann merken, wie vielfältig die Organisation ist, sind sie fast ein bisschen überrascht.»

Sie haben den Ansturm überstanden!
Sie haben den Ansturm überstanden!

Etwa um 18 Uhr – nach dem Konzert von Andrew Bond – ging es richtig los im Food- und Getränkebereich. Doch die Engagierten hinter der Theke – auf dem Bild zu sehen sind Livia und Manuela – meisterten diesen Ansturm perfekt. Der Einsatz in diesem Bereich macht Spass: Gymnasiast:innen, die sich im Rahmen eines Testats am Generationenfestival engagieren, möchten meist dort arbeiten, weil «es halt eifach fägt» – aber in solchen Momenten ist der Einsatz auch wirklich anstrengend. Ein grosses MERCI deshalb an Livia, Manuela und alle anderen Engagierten, die dafür sorgen, dass unsere Besucher:innen bestens versorgt sind!

Mehr als die Hälfte der Lose sind verkauft!
Mehr als die Hälfte der Lose sind verkauft!

Seit Freitag, 17 Uhr – oder eigentlich sogar schon seit 16 Uhr –, sind Losverkäufer:innen auf dem Areal unterwegs und verkaufen fleissig Lose. Etwa 380 Preise sind bereits vergeben, der Hauptpreis von Thun City jedoch noch nicht. Es lohnt sich also, weiterhin fleissig Lose zu kaufen!

Die Konfetti fliegen!
Die Konfetti fliegen!

«Es fählt nüt, aber es isch eifach schön.» – so haben wir uns nach dem Auftritt von Dom Sweden auf der Aussenbühne des Generationenfestivals auch ein bisschen gefühlt.

Welle mit den Moderator:innen!
Welle mit den Moderator:innen!

Dom Sweden, seine Band und die beiden Moderatorinnen Tabea und Heidi geniessen die Stimmung am ersten Abend des Generationenfestivals. Tabea und Heidi führen als Moderatorinnen durch das Programm, begrüssen die Künstler:innen auf der Bühne und unterhalten sich ab und zu auch mit den Menschen, die hinter den Kulissen des Festivals im Einsatz sind.

SÄNY bringt das Areal zum Leuchten.
SÄNY bringt das Areal zum Leuchten.

Am Merch-Stand von SÄNY gab es einiges zu kaufen, unter anderem auch leuchtende, violette Haarreife. Und plötzlich liefen alle mit einem leuctenden Sternhaarreif rum – sogar Irène, die den Haarreif extra für ein anstehendes Familienfest kaufte. Der Auftritt von SÄNY auf der Innenbühne leuchtete natürlich genauso stark!

Amaya Gloor füllt die Innenbühne …
Amaya Gloor füllt die Innenbühne …

… mit ihrer Stimme, aber auch mit Publikum.

Rebecca Horner besucht den Stand «Rütihubelbad»
Rebecca Horner besucht den Stand «Rütihubelbad»

Das Rüttihubelbad ist eine Organisation mit einem vielseitigen Angebot: Es umfasst ein Pflegeheim, eine sozialtherapeutische Gemeinschaft, ein Hotel-Restaurant und natürlich das Sensorium. Genau deshalb ist das Rüttihubelbad an das Generationenfestival von UND Generationentandem gekommen, um seine Angebote zu präsentieren – denn Vielfalt wird auch hier grossgeschrieben. Der kreativ gestaltete Stand lädt zum Mitmachen ein. Besucher:innen können selbst aktiv werden, etwa an den Klangschalen. Hier lässt sich Neues entdecken und lernen, besonders vom Sensorium und seinen analogen Stationen im oberen Bereich. An diesem Stand ist wirklich für jede:n etwas dabei.

Sommer ade!
Sommer ade!

Bei sehr sommerlichem Wetter singt Andrew Bond «Sommer ade!». Was für ein Auftakt – der perfekte Start in ein warmes, nicht zu heisses Festivalwochenende.

Polaroid
Polaroid

Erika Kestenholz betreut den Redaktionsposten des grossen UND-Postenlaufs. Sie erzählt, dass UND Generationentandem viermal pro Jahr ein Magazin veröffentlicht, und verleiht Polaroid-Kameras, damit die Besucher:innen besondere Momente festhalten können.

7000 Lösli, 700 Preise!
7000 Lösli, 700 Preise!

Seit Monaten sammelt Anneke Messerli mit der Unterstützung verschiedener Engagierter Preise für die Tombola. 700 Stück sind zusammengekommen – gestiftet von Unternehmen und Organisationen aus der Region.

«Es isch füfi» – das achte Generationenfestival 2026 hat offiziell begonnen!
«Es isch füfi» – das achte Generationenfestival 2026 hat offiziell begonnen!

Die ersten Gäste schlenderten bereits um 16 Uhr über das Areal. Der rote Platz füllt sich, und Andrew Bond scheint ein guter Bühneneröffner zu sein. Wer nämlich in den letzten Jahren jeweils um 17 Uhr auf dem roten Platz stand, traf längst nicht so viele Leute an. Dass das Areal am Freitag um 17 Uhr wirklich voll ist, haben wir dieses Jahr zum ersten Mal geschafft.

Improvisieren können wir!
Improvisieren können wir!

Jahrelang hingen an den Seiten der Bühne lange Festivalbanner. Dieses Jahr sieht die Bühne etwas anders aus, also mussten neue Banner her. Unser Zivi Moritz Wülser hat sie gestaltet. Vor Ort merkten wir aber, dass ein Gerät einen Teil des Textes verdeckt. Die Improvisation macht das Ganze doch gerade noch viel sympathischer, oder?

Terrorgeschützt?
Terrorgeschützt?

Auf Empfehlung der Stadt stehen auch in diesem Jahr wieder Terrorschranken bei den Eingängen zum Generationenfestival – einfach falls ihr euch wundert.

Teamwork beim Plakataufhängen!
Teamwork beim Plakataufhängen!

Agnès Perrin hängt das Stoffplakat für den Bereich «Spiel, Spass und Bewegung auf» – gemeinsam mit einem Schüler der IDM Thun. Ein paar von ihnen unterstützten uns heute im Rahmen ihres Unterrichts beim Aufbau.

Wachssammelstelle im Märithüsli
Wachssammelstelle im Märithüsli

Kerzenreste zu schade für den Müll? Bringt eure alten Wachsreste vorbei zum Generationenfestival! Wir sammeln sie im Märithüsli auf dem roten Platz, um sie für unser Kerzenziehen im Dezember zu retten und ihnen ein neues Leben zu schenken.

Schön bisch du da!
Schön bisch du da!

Eines von vielen selbstgemalten Plakaten, die überall auf dem Areal verteilt zu sehen sind.

Alles im Griff!
Alles im Griff!

Gemeinsam mit Schüler:innen der IDM Thun (Berufsschule) stellen Erika Kestenholz, Fritz Zurflüh und weitere Helfer:innen am Donnerstagmorgen die Märitstände auf – an ihnen tauschen sich ab Freitag, 17 Uhr, zahlreiche Organisationen aus der Region mit den Besucher:innen aus.

Die Villa Lüthi wurde eingenommen!
Die Villa Lüthi wurde eingenommen!

«Noch ein bisschen höher». «Nein, zu hoch, wieder etwas runter». «Ein bisschen mehr spannen». Das hörte man heute Abend gegen 18 Uhr vor der Villa Lüthi. Elisabeth Suter und David Leuthard hängten die grossen Festivalbanner an der Villa Lüthi an – zum ersten Mal, sonst hingen diese jeweils an der Bühne. Damit hat UND Generationentandem die Villa Lüthi offiziell eingenommen – zumindest für die nächsten paar Tage. Merci, Elisabeth udn David, für euren Einsatz!

Bitte nichts umstecken!
Bitte nichts umstecken!

Demian Thurian ist am Generationenfestival für den Strom zuständig. Seine einzige Bitte: «Bitte nichts umstecken, ohne dass ihr es mit mir abgesprochen habt.» Insbesondere Geräte, die etwas erhitzen müssen, sind risikoreich – für ein erfolgreiches Festival sind wir darauf angewiesen, dass hier alles rundläuft.

Das sind Theresa und Elias – sie haben den Überblick!
Das sind Theresa und Elias – sie haben den Überblick!

Theresa Lippert und Elias Rüegsegger koordinieren das Generationenfestival – Theresa primär die Helfer:innen, Elias alles andere! Wir sagen immer: Ohne die Helfer:innen läuft gar nichts am Generationenfestival. Und das stimmt. Aber ohne Theresa und Elias läuft wirklich nichts am Generationenfestival.

Der Aufbau ist offiziell gestartet!
Der Aufbau ist offiziell gestartet!

Das Märithüsli, in all seinen Einzelteilen, ist auf dem Festivalgelände angekommen. 10 Helfer sind bereits im Einsatz und bauen es auf. Das Märithüsli, das bisher vor allem beim Kerzenziehen im Einsatz war, ist Teil des Postenlaufs von UND Generationetnandem.

Wimmelbild!
Wimmelbild!

Eine Villa voller Helfer:innen! Von hier aus wird am Mittwochnachmittag das gesamte Generationenfestival koordiniert.

200 Helfer:innen sind gebrieft!
200 Helfer:innen sind gebrieft!

Das Helfer:innen-Briefing führt die vielen Freiwilligen in ihre Aufgaben beim diesjährigen Festival ein. Freiwillige, die seit Jahren mitmachen, treffen auf solche, die dieses Jahr zum ersten Mal dabei sind. Als Erstes werden die wichtigen Regeln von den Koordinator:innen Elias Rüegsegger und Theresa Lippert erklärt. Anschliessend werden alle in ihre Rolle am Festival eingeführt – egal ob sie beim Postenlauf dabei sind, beim Aufbau helfen oder Künstler:innen betreuen.

Der neue Festival-Newsletter ist da!
Der neue Festival-Newsletter ist da!

Es ist soweit: Das 8. Generationenfestival steht in wenigen Tagen bevor! Lest im neuen Newsletter, worauf sich die Moderatorinnen Heidi und Tabea und das Kernteam der Geschäftsstelle von UND Generationentandem am meisten freuen, entdeckt die Videobotschaften von Andrew Bond bis Marc Amacher und lest unser kleines Festival-ABC für alle wichtigen Infos zu Eintritt, Lage und Programm.

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